Klassische
Ausflüge
Ausflüge
in der Provinz Novara
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in der Provinz V-C-O
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Das ist ein bekannter Aufenthaltsort am Fuße
der imposanten Ostwand des Monte Rosa (4633 Meter), der sich auf einer Höhe von 1327 Meter über dem Meeresspiegel befindet.
Er wurde von einem Volk alemannischer Herkunft gegründet, das vom Saastal
herkam und sich das schwierige Leben in diesem Berggebiet anpassen sollte.
Er bewahrt das alte Walserdorf mit kleinen Häusern aus Lärchenholz und
Stein und die von einer hundertjährigen Linde beschattete Kirche santa
Maria aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. auf.

In Macugnaga kann man das Walser Museum (das Walserhaus, ein Beispiel von Bergarchitektur), das Bergmuseum (das die
Klettergeschichte der Ostwand der Monte Rosa beweist) und die Goldmine
besichtigen.
Um die Ortschaft zu
erreichen, fährt man das enge vom Bach Anza gegrabenen Tal entlang, das
29 Km lang ist
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Das
Vigezzotal
Man erreicht es entweder mit dem Bus oder mit dem Bergzug von Domodossola. Das ist eine breite Hochebene mit Wiesen und Pinienwäldern, die wegen ihrer malerischen Landschaft und der im Tal geborenen Künstler auch “Tal der Maler” genannt
wird. Überalles kann man die Werke von den örtlichen Künstlern finden.
Kennzeichnend sind die Steinhäuser mit zahlreichen Schornsteinen.
Besichtigung des Talhauptortes Santa Maria Maggiore mit dem alten Stadtkern, der Pfarrkirche mit Fresken von den Ortskünstler, dem Schornsteinfegermuseum und der Schule der Schöne Künste.
Fortsetzung nach Re für die Besichtigung des Wallfahrtsortes der Madonna des Blutes, ein Bau aus dem XX Jh., der das wundertätige Bild aufbewahrt.
Möglichkeit, nach Locarno mit dem Zug das Centovalli entlang weiterzufahren, das reich an Schluchten und Abgründe
ist.
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Dieser riesengroßen Garten hat eine naturgetreue Anlage und befindet sich südlich
von Stresa. Sein Baumbestand ist beträchtlich: Eichen, Buchen, Tannen,
Ahorne, Platanen, hundertjährige Tulpenbäume, Ginkgos und eine Gruppe von
Sequoien aus Kalifornien.
Ein Teil des Gartens ist im italienischen Stil mit Teichen, Gewächshäusern
und einem wunderschönen Rosengarten.
Der Park beherbergt auch
einen kleinen Tiergarten mit Tieren aus der ganzen Welt. Man kann den
Lamapferch betreten, um diese Tiere zusammen mit Damhirschen und Zicken zu
streicheln.
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Von Stresa in 20 Minuten, eine aussichtsreiche Strecke entlang, erreicht man
die Spitze dieses Berges, der 1491 m. hoch ist und den Lago Maggiore vom
Ortasee trennt.
Wenn das Wetter es gestattet, kann man eine atemberaubende Aussicht
geniessen: den Monte Rosa im vollen Ganze seines Herrlichtkeit, sieben Seen,
die Borromäische Inseln und die Poebene mit Mailand.
Es gibt auch die Möglichkeit, bei der Zwischenstation
auszusteigen, um den botanischen Garten Alpinia zu besichtigen, der der
Alpenflora und der Arzneipflanzen gewidmet ist und unter anderem einen
Balkon auf die Borromäische Inseln bietet.
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Lago Maggiore Express
Dieser Ausflug ist auch ohne Reisebus möglich. Man kann von Stresa (Arona oder Baveno) mit dem Zug abfahren, um Domodossola zu erreichen. Von Domodossola fährt man mit dem weißen und blauen Aussichtswagenzug das Vigezzo und das Centovalli Tal entlang, um Locarno in der italienischen Schweiz zu erreichen, wovon man zurück nach Stresa mit dem Linienschiff fährt.
Die Rundfahrt kann man auch umgekehrt machen, oder kann man Domodossola und Locarno mit dem Reisebus erreichen und dann von dort mit dem Zug die Reise fortsetzen
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Kleine
Rundfahrten an den Lago Maggiore
Die Privatboote erlauben Sie, den See zu erleben. Mann
kann eine kleine Rundfahrt an der Borromäischer Bucht machen, indem man die
Borromäische Inseln umschifft, die man eventuell auch besichtigen kann. Man
fährt das Ufer von Stresa, Baveno und Pallanza vorbei um die Fassaden der
Villen und die Parks mit hundertjährigen Bäumen zu bewundern. Man kann bis
zur Einsiedlerei von Santa Caterina oder sogar bis zum südlichen Becken des
Lago Maggiore fahren, richtung Arona und Angera.
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Kostproben
von Ortsnahrungsmittel und Weine
Die Landschaft der Provinz Verbano-Cusio-Ossola bilden den südlichen Teil des Lago Maggiore und des Ortasees und Berggebiete.
Der Lago Maggiore bietet eine einfache aber wohlschmeckende Küche an, mit dem Seefisch (Forellen, Flußbarsch,
Blaufelchen, kleine Backfische) und die “Margheritine” von Stresa, die Kekse des Sees.
Typisch des Ossolatales sind die schmackhafte Kartoffel- und Kastanienmehlklößen, die “violini” (gesalzen und gewürzte Ziegelkeule), die Bettelmattkäse, die Polentagerichte, die Ziegelk¬se und die
Wurstwaren.
Warum organisieren Sie eine Wein oder Ortsnahrungsmittelprobe nicht, oder schlie¢en Sie in den ausgewälten Ausflüge ein Mittagessen mit typischen Nährsmitteln ein? Auch die Kochkunst gehört zur
Kultur!
Folgend
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