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Klassische
Ausflüge
Ausflüge
in der Provinz Novara
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in der Provinz V-C-O
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Abtei von San Nazzaro Sesia
Es handelt sich um eine der wichtigsten Abteien in Norditailen.
Sie liegt in der Mitte von Reisfeldern. Sie wurde im 11. Jh. an der Stelle eines
benediktinischen Klosters gegründet, im 12. Jh. umgebaut und im 15. Jh. ganz wiedergebaut
und befestigt. Aus der romanischer Zeit bewahrt sie ein zweistöckiges
Atrium und den Glockenturm auf.
Die Kirche wurde im 15. Jh. im
gothischen Stil umgebaut. Die Fassade wurde reichlich mit Terrakottafriesen geschmückt.
Der Kreuzgang aus dem 15. Jh.
ist mit Terrakottafriesen verziert und bewhart ein interessantes Freskenzyklus aus dem Ende des 15. Jhs. auf,
das Ereignisse des Lebens vom Hl. Benedikt darstellt.
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Der Betsaal der allerheiligste
Dreifaltigkeit in Momo
Einen alten Pilgerweg entlang gelegt, wurde der Betsaal im 12. Jh. im Auftrag der Benediktiner von Cluny errichtet. Der
Innenraum ist ganz um 1520 mit einem wertvollen Freskenzyklus von
örtlichen Künstler geschmückt worden. Es handelt sich um eine effektvolle ikonographische Bibel, wo Ereignisse des Lebens Christi dargestellt wurden, die mit einem dramatischen Jüngstes Gericht enden. In etwa 80 Felder helfen Gesten und Haltungen der dargestellten Figuren der Einwohnern, die meistens Analphabet waren, besser die heilige Geschichten zu verstehen. Nicht zu verpassen!
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Ghemme,
die
Weinstadt
Der Weinkeller
der Heiligen ist der einzige Beweis der
alten benediktinischen Abtei San Silano, die im Jahr 1008 gegründet wurde. Einer der
Räume wurde im 15. Jh.
mit einem wichtigen Freskenzyklus verziert, der von der Bibel entnommenen
Szenen darstellt, wo Ereignisse
vom König David erzählt werden.
Die Pfarrkirche
von Ghemme ist eine der majestätischsten Kirchen in
der Diözese von Novara. Sie
wurde ab 1666 an der Grabstelle der seligen Panacea umgebaut, die die sehr
verhehrte Schutzheilige des Sesiatales ist. Der
großartige
Innenraum wurde im 18. Jh. mit wirkungsvollen Scheinarchitekturen, die
die Decke und einige Kapellen verzieren, geschickt ausgedehnt. Hier
sind Werke von Lorenzo Peracino, Giuseppe Antonio Pianca, Benedetto
Alfieri, Vincenzo Ardia und Giovanni Antonio De Groot. Das Scurolo (eine überhöhte
Krypta) bewahrt die Reliquien der seligen Panacea und wurde im 19. Jh. vom
berühmten
Architekt Alessandro Antonelli durchgeführt,
der 1798 in Ghemme geboren wurde.
Das Schloß von Ghemme wurde zum ersten mal 1128 erwähnt. Viele Häuser innerhalb des
Schloßes stammen
aus dem 15. Jh. und man kann noch Teile der Mauer aus dem 14.-15. Jh.
sehen.
Es gibt die Möglichkeit, eine Probe von Orstsweinen in
Romagnano Sesia oder in Ghemme zu organisieren, die zwei Gemeinde wo den
Ghemmewein erzeugt wird, einer der wenigen Weine die die DOCG Benennung
erhalten haben.
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Novara
Provinzhauptstadt. Moderne Stadt
mit eleganten Geschäften in der Mitte der früchtbare Poebene.
Im alten Stadtkern versammeln sich die Überreste von
seiner ältesten Vergangenheit (römische Mauer, Altaren, Steinsärge, Grabsteine),
frühchristliche, mittelalterliche und Renaissancejuwelen (das Baptisterium mit romanischen Fresken
der Apokalypse, die palatinische Kapelle mit romanischen Fresken, die Mosaiken im Dom, die
Backsteinverzierungen der Fenster, der alte Marktplatz, das Polyptychon von Gaudenzio
Ferrari), Manierismus- (Basilika vom Hl. Gaudenzio) und Klassizismuswerken (der Dom und
die in den Himmel ragende Kuppel vom Architekt Alessandro Antonelli, Symbol der Stadt, das
Marktgebäude, das Haus Bossi und die Zollschranke).
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Aufstieg
zur Kuppel von Alessandro Antonelli
(Nur für
kleine Gruppen). Auβer der wunderschönen Aussicht auf Novara und die
umliegende Landschaft (überhaupt, wenn die Reisfelder überschwemmt werden),
erlaubt der Aufstieg zur Kuppel, das Tragwerk von diesem Ingenieur- und
Baumeisterwerk zu bewundern, dessen sehr kühnen Bau (das ist der höchste
Bau aus Ziegel in der ganzen Welt) nur die Geschicklichkeit von Antonelli
und der italienischen Arbeiter der Zeit ermöglichte.
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Arona hat seine Burg im 19. Jh. verloren, aber es bewahrt noch
seinen alten Stadtkern am Fuße des Kalksteinfelsen auf.
Hier findet man alte Häuser, die in eleganten Geschäften umgebaut wurden und eine
schöne Uferpromenade mit Aussicht auf Angera; die Kollegiatkirche, die im 16. Jh. von der
Familie Borromeo gewünscht wurde, wo sich eines der besten Werke von Gaudenzio Ferrari,
Schüler von Leonardo da Vinci befindet.
In der Nähe von Arona, auf einem Hügel, kann man die berühmte Statue vom Hl Karl Borromäus
zusammen mit einer Kirche bewundern, die dem Erzbischof von Mailand gewidmet, der in der
Burg von Arona geboren wurde.
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Kostproben
von Ortsnahrungsmittel und Weine
 
Die Landschaft der Provinz Novara bilden die Ebene und
die Hügel, zusammen mit dem südlichen Teil des Lago Maggiore und des
Ortasees.
Die typische Landchaft der Ebene bilden die Reisfelder, und der Reis
wetteifert mit einem Weltbekannten Käse, dem Gorgonzolakäse, um den Titel
für das berühmtesten Nährmittel der Gegend.
In Novara und bei der Abtei San Nazzaro Sesia kann man die “Paniscia”
kosten, die typische Reisspeise aus Speck, Gemüse, Bohnen und Rotwein, und
auch die Ortsblutwürste.
Im Gebiet zwischen den Seen und der Ebene, die Novaresische Hügeln, hat man die Gelegenheit, zahrlreiche Weinkeller zu besuchen, um die berühmte DOC und DOCG Rotweine zu probieren.
Am Lago Maggiore befindet sich ein Keller für die Käseverfeinerung und Ablagerung, die dann in die ganze Welt ausgeführt werden, ein echtes Paradies des Gesichts- und des Geruchssinnes und natürlich des Geschmacks.
Am Ortasee kann man die Seefische und die Lebermortadella kosten, und auch das Brot von Sankt Julius.
Warum organisieren Sie eine Wein oder Ortsnahrungsmittelprobe nicht, oder schlieβen Sie in den ausgewälten Ausflüge ein Mittagessen mit typischen Nährsmitteln ein? Auch die Kochkunst gehört zur Kultur!
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